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Mittwoch, 2. April 2025

Seefelder – Joch & Spitze

Servus,

ohne ein richtig festes Ziel ging’s heit in Richtung Scharnitz. Dort entschieden wir uns der Schnee – & Lawinenlage angepasst für den Besuch der Buckel über der Rosshütte. Der Liftbetrieb ist für diese Saison vorbei – passt ... was nicht passt ist die Giergebühr 😡 von 10.- am Parkplatz ( letztes Mal noch die Hälfte !? ). Werd ich wohl aus meiner Tourenauswahl streichen !
 

Hier am Startpunkt waberte noch der Nebel umher ...
 

... von der Talstation gleich mit Ski durch die Suppe aber mit Vorahnung :
 

Um auch die hohe Parkgebühr zu rechtfertigen hatten die Pistenraupen im unteren Teil schon ihre Aufwühlarbeit begonnen. 
 

So stiegen wir meist etwas daneben aufwärts ( Der Aufriss war in der Früh noch bockelhart – später bei der Abfahrt zum Glück nimmer ). 
 

Nach dem Stausee wurde das Gelände weiter und der Aufstieg angenehmer. 
 

                     

An der Rosshütte vorbei ...
 

... um beim Bergwachthütterl ...
 
 

... eine kleine Pfichtpause einzulegen.
 


Danach nehmen wir den langen Schlusshang in Angriff. 
 

Bis hierher hatten es die Raupen noch nicht geschafft. 
 

Also in unzähligen kurzen Kehren über den gewalzten Streifen ...
 

... hinauf zum Kreuz des Seefelder Jochs 2060 m.
 

Zu unserer großen Freude war der Weiterweg schon eingespurt. 
 


So stiegen wir, der guten Spur folgend über den mit Geländern verzierten ersten Buckel ...
 

                          

... weiter mit zwei weiteren kurzen Aufschwüngen unserem Ziel entgegen. 
 


So erreichten wir den Gipfel der Seefelder Spitze 2221 m ...
 

... und obwohl starker Wind ansagt war, es war fast windstill hier droben und somit recht angenehm zu verweilen.
 

Am Gipfelkreuz ... ein Tip für die Abfahrt !

AUSBLICKE :
 

             
                        
                          

Die Abfahrt machten wir in etwa wie den Aufstieg. 
 

Anfangs über den Rücken nördlich zurück zum Joch.
 
Mit 10 Meter gehaxl


Und weiter stets unverspurte Fleckerl ausnutzend ...
 


... zurück zum Bergwachthütterl. Bis hierher feiner trockener Pulver. 
 


Das letzte Stück übers Hochegg ...
 

... war nun Dank dem in Papp übergehenden Schnee meist nur in starker Rückenlage zu meistern.
 

 
Gruß Daniel, am Karwendelrand mit Ralf

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