Servus,
ohne ein richtig festes Ziel ging’s heit in Richtung
Scharnitz. Dort entschieden wir uns der Schnee – & Lawinenlage angepasst für
den Besuch der Buckel über der Rosshütte. Der Liftbetrieb ist für diese Saison
vorbei – passt ... was nicht passt ist die Giergebühr 😡 von 10.- am Parkplatz (
letztes Mal noch die Hälfte !? ). Werd ich wohl aus meiner Tourenauswahl
streichen !
... von der Talstation gleich mit Ski durch die Suppe aber mit Vorahnung :
Um auch
die hohe Parkgebühr zu rechtfertigen hatten die Pistenraupen im unteren Teil
schon ihre Aufwühlarbeit begonnen.
So stiegen wir meist etwas daneben aufwärts (
Der Aufriss war in der Früh noch bockelhart – später bei der Abfahrt zum Glück
nimmer ).
Nach dem Stausee wurde das Gelände weiter und der Aufstieg angenehmer.
An der Rosshütte vorbei ...
... um beim Bergwachthütterl ...
... eine kleine Pfichtpause
einzulegen.
Danach nehmen wir den langen Schlusshang in Angriff.
Bis
hierher hatten es die Raupen noch nicht geschafft.
Also in unzähligen kurzen
Kehren über den gewalzten Streifen ...
... hinauf zum Kreuz des Seefelder Jochs 2060
m.
Zu unserer großen Freude war der Weiterweg schon eingespurt.
So stiegen wir, der guten Spur folgend über den mit Geländern verzierten ersten
Buckel ...
... weiter mit zwei weiteren kurzen Aufschwüngen unserem Ziel
entgegen.
So erreichten wir den Gipfel der Seefelder Spitze 2221 m ...
... und obwohl
starker Wind ansagt war, es war fast windstill hier droben und somit recht angenehm zu
verweilen.
AUSBLICKE :
Die Abfahrt machten wir in etwa wie den Aufstieg.
Anfangs über
den Rücken nördlich zurück zum Joch.
Und weiter stets unverspurte Fleckerl ausnutzend ...
... zurück zum
Bergwachthütterl. Bis hierher feiner trockener Pulver.
Das letzte Stück übers
Hochegg ...
... war nun Dank dem in Papp übergehenden Schnee meist nur in starker
Rückenlage zu meistern.
Gruß Daniel, am Karwendelrand mit Ralf
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