Servus,
der Körper verlangt nach Bewegung – der Geist eher net. So
ging’s etwas widerwillig auf eine kleine Runde in die Berg. Dank a bisserl
Neuschnee wurde es eine Tour ohne Spuren und ohne Leit, wenigstens blieb ich von
Regen und Schneefall verschont.
... und am leeren 5.- Wanderparkplatz vorbei :
Gleich rechts hinunter zum Kaltwasser ...
... und über den Steig an den kleinen Wasserfällen vorbei
...
... um an mir bekannter Stelle den Weg zu verlassen. Weiter
ging’s nun stets rechts des Bachs auf Steigspuren durch die urwüchsige
Landschaft hinauf.
Ich erreichte schon bald ein kleines Hütterl ...
... mit Schwimmbad :
Hier folgte ich kurz dem hier beginnenden Forstweg links
abwärts ...
... am Wegedreieck kurz rechts um schon bald links weglos auf
den zwischen den Bäumen sich zu erkennen gebenden Kl. Illing zuzuhalten.
Nach
erreichen der Felswände unter diesen ...
... in einem Bogen rechts hinauf zum kleinen
Gipfel 1062 m.
Von hier nun zum vorbeilaufenden Forstweg um diesem nur kurz
östlich zu folgen ...
... um abermals weglos links zu schon erkennbaren Felsen
aufzusteigen.
Hier ein ganz frischer Felsausbruch ...
... ist wohl erst vor kurzem passiert :
Weiter rechts unter den Felsen querend ...
... bis sich der
Gipfelstock zu erkennen gab :
Rechts an der linken Südwand vorbei ...
... und hinauf unter die imposante Hauptwand :
Weiter stets unterhalb der Felsen bleibend ...
... bis ein problemloser Aufstieg zum Gipfel möglich
war.
Hier am Gipfel des Gr. Illing 1313 m steckte ich nun voll in
der Nebelsuppe :
Also gleich an den Abstieg, diesen machte ich über den westl.
hinabziehenden Rücken ...
... bis ich wieder auf den Forstweg beim Kl. Illing traf.
Diesem folgte ich nun kurz nach rechts um mich abermals links weglos in die
Büsche zu schlagen.
Steiler Abstieg und mit leichtem Linksdrall erreichte ich
den Buckel der Veste ...
... direkt beim dortigen Klettergarten :
Über den Steig in Kürze hinauf zur Erhebung der Ruine
Schaumburg ( nix mehr da ).
Zuletzt brachte ich die letzten 150 Hm abwärts ganz
brav am Weg zurück nach Ohlstadt.
Gruß Daniel
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