B E R G H E I M A T

Dienstag, 25. Februar 2025

Zwieselschrofen via Kalmbach & Zugaben

Servus,

bevor uns die deutliche Wetterverschlechterung erreicht verlangte der Körper + der Geist nochmal nach etwas Bewegung. So nutzte ich das noch anhaltende Frühlingswetter zu einer kleinen Runde über 3 kleine Felsbuckel über Kochel. Start an einer 0.- Parkschleife an der Straße zw. Pessenbach und Kochel.
 

Zuerst kurz hinüber zum kleinen, sehr versteckt liegenden Pfundsweiher ...
 


... von hier meist weglos leicht rechts haltend bis ich das ‘ Skiclub Marterl ‘ erreichte.
 

Nun überschritt ich den Höhenzug Pkt. 782 welcher die Kohlleite westlich begrenzt. 
 


Danach über die Freiflächen bei der Kohlleitenalm ...
 

Zwieselschrofen

hinüber zu schon sichtbaren gelben Wegweisern. Hier auf Pfad über den Rabenkopfgraben und beim Marterl rechts ...
 

... bis schon bald der Kalmbach auftauchte. 
 

Diesem folgte ich nun weglos bergwärts ...
 


... nach einiger Steigerei tauchte eine ungute Steilstufe mit verstürzten Bäumen auf ...
 

... das war mir dann doch zu gruselig, also umging ich diese Stelle in einem Rechts/Linksbogen unterhalb von Felsen. 
 

Danach wieder im Bachlauf weiter ...
 

... die nächste Stufe war problemlos gerade zu erklimmen. 
 

Links tauchte schon der kleinere der Zwieselsteine auf – ich musste in den Sattel rechts davon. 

Also noch ein Stück den Kalmbach hinauf und bevor dieser einen leichten Knick nach rechts macht konnte ich durch steiles Gelände links umi queren. 
 

Nun noch kurz durch Rinne kraxln ( kurz UIAA II ) ...
 

... und und hatte den Kleinen erreicht.
 

AUSBLICK :
 


Drüben, oben mein Hauptziel

Danach wieder runter in den Sattel und leichte steigende Querung hinüber zum Ansatz des Größeren. Hier von Osten leichter Aufstieg ...
 

... zum Haupt des Zwieselstein 1027 m.
AUSBLICK :

                    
Drunten das Kreuz des Kleinen

Jetzt war feines Rasten angesagt :
 

Nach dem Schmaus und lesen der Zeitung hinüber zum kleinen Waldhütterl ...
 

... und über Steige  ...
 

... und leidliche Wege hinunter ...
 

... und Besuch des Stutzenstein 892 m.
AUSSICHT :


Da das Wetter noch gut herschaute ging’s noch in teils weglosen Gelände über den Saulachgraben ...
 

... bis ich den Steig zu den Lainbachfällen erreichte. 
 

Hier nun dem Steig folgend am Oberen ...
 


... und am Unteren Fall vorbei.
 

Weiter ging’s nun talwärts stets am Lainbach ...
 

... bis ich kurz nach dem Steinbrückerl Kochel erreichte. 
 

Durch den Ort ...
 
Lins dahinter : da muß ich noch hin

... bis ich bei der ESSO die Hauptstraße erreichte. Nach dem Ortsausgang über den Fußweg links der Gleise in Richtung Pessenbach. 
 

Nach einer Weile erreichte ich den Parkplatz – husch über die Gleise ...
 

... und der einsame Kreis war geschlossen.
 

 
 
Gruß Daniel

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